Einblasdämmung und Energieberatung

Schwachstellen erkennen.
Sinnvoll sanieren.
Energie sparen.

immo:gy – Ihr Energieeffizienz-Experte aus Warburg

Wie viel Energie verliert Ihr Haus tatsächlich? Und welche Maßnahmen lohnen sich bei Ihrem Gebäude?
Mit einer professionellen Energieberatung lässt sich der energetische Zustand Ihres Hauses zunächst systematisch betrachten. Wenn eine Einblasdämmung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, kann sie eine vergleichsweise schnelle Möglichkeit sein, die Gebäudehülle zu verbessern.

immogy Energieeffizeienzexperte Warburg Energieberatung Einblasdämmung Wärmebildaufnahmen

Energieberatung und Einblasdämmung gehören zusammen

Eine Einblasdämmung kann eine wirkungsvolle Maßnahme zur Verbesserung der Gebäudehülle sein – sie ist aber nicht für jedes Gebäude und nicht für jeden Wand- oder Deckenaufbau die richtige Lösung.

Deshalb sollte am Anfang nicht die Frage stehen: „Welche Dämmung können wir einbauen?“, sondern:

„Wo verliert das Gebäude Energie und welche Maßnahme bringt dort tatsächlich etwas?“

Genau hier setzt die Energieberatung an.

Dabei wird der energetische Zustand des Gebäudes betrachtet und es werden sinnvolle Möglichkeiten zur Verbesserung aufgezeigt. Dazu können Maßnahmen an der Gebäudehülle ebenso gehören wie Verbesserungen an Heizungs- oder Anlagentechnik.

Wenn sich bei der Untersuchung beispielsweise herausstellt, dass ein geeigneter Hohlraum vorhanden ist, kann eine Einblasdämmung eine interessante Möglichkeit sein, diesen gezielt zu dämmen.

Was macht eine Energieberatung?

Energieberatung kurz erklärt

Eine Energieberatung schafft zunächst einen Überblick über den energetischen Zustand Ihrer Immobilie.
Dabei geht es nicht nur um die Dämmung. Betrachtet werden – abhängig von Gebäude und Beratungsumfang – unter anderem:
Gebäudehülle und Außenbauteile | Wand- und Deckenaufbauten | vorhandene Dämmung | Fenster und Türen | Heizungsanlage | Wärmeverteilung | Warmwasserbereitung | mögliche Wärmeverluste | energetische Schwachstellen | sinnvolle Sanierungsmaßnahmen

Auf dieser Grundlage lässt sich besser entscheiden, welche Maßnahmen zuerst sinnvoll sind, welche Investitionen sich rechnen können und wie eine Sanierung Schritt für Schritt umgesetzt werden kann.

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Energieberatung statt Sanierung nach dem Bauchgefühl

Ein hoher Energieverbrauch bedeutet nicht automatisch, dass eine bestimmte Dämmmaßnahme die beste Lösung ist.

Vielleicht liegt die größte Schwachstelle an der Außenwand. Vielleicht an der obersten Geschossdecke. Vielleicht ist die Heizungsanlage ineffizient oder mehrere Maßnahmen sollten miteinander kombiniert werden.

Eine gute Energieberatung betrachtet deshalb das Gebäude als Ganzes.

So können Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden, anstatt einzelne Sanierungsschritte unabhängig voneinander durchzuführen.

Was bringt eine Energieberatung?

Sie kann Ihnen unter anderem helfen,

energetische Schwachstellen zu erkennen

Sanierungsmaßnahmen zu priorisieren

Investitionen besser einzuschätzen

verschiedene Maßnahmen miteinander zu vergleichen

Fördermöglichkeiten zu berücksichtigen

einen sinnvollen Sanierungsweg für Ihr Gebäude zu entwickeln.

Was ist eine Einblasdämmung?

Einblasdämmung kurz erklärt

Bei einer Einblasdämmung wird ein geeigneter Dämmstoff mithilfe einer speziellen Einblastechnik in vorhandene Hohlräume eingebracht.
Das Verfahren eignet sich deshalb besonders für Bauteile, bei denen bereits ein geeigneter Hohlraum vorhanden ist.
Ein typisches Beispiel ist ein zweischaliges Mauerwerk: Zwischen äußerer und innerer Mauerschale befindet sich ein Hohlraum, der – sofern Aufbau, Zustand und Geometrie geeignet sind – nachträglich gedämmt werden kann.
Aber auch andere Bauteile können je nach Konstruktion für eine Einblasdämmung infrage kommen.
Entscheidend ist immer der konkrete Aufbau des Gebäudes.

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Wo kann eine Einblasdämmung eingesetzt werden?

Eine Einblasdämmung ist kein universelles Verfahren für jedes Bauteil. Je nach Konstruktion kommen unterschiedliche Einsatzbereiche infrage.

Zweischaliges Mauerwerk

Bei einem zweischaligen Mauerwerk kann der vorhandene Hohlraum nach entsprechender Prüfung mit geeignetem Dämmstoff gefüllt werden. Das wird häufig als Kerndämmung bezeichnet. Vor der Ausführung muss unter anderem geprüft werden, ob der Hohlraum tatsächlich vorhanden, ausreichend geeignet und frei von relevanten Problemen wie Feuchtigkeit ist.

Oberste Geschossdecke

Ist der Dachraum nicht oder nur wenig genutzt, kann die Dämmung der obersten Geschossdecke eine interessante Sanierungsmaßnahme sein. Auch hier kann – abhängig vom vorhandenen Aufbau – eine Einblasdämmung infrage kommen.

Dach- und Konstruktionsebenen

Bei bestimmten Dachkonstruktionen können Hohlräume ebenfalls für eine Einblasdämmung geeignet sein. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom vorhandenen Aufbau, der Zugänglichkeit und den bauphysikalischen Anforderungen ab.

Weitere Hohlräume

Auch bei anderen Bauteilen kann eine Einblasdämmung möglich sein. Ob sie sinnvoll und technisch umsetzbar ist, lässt sich jedoch erst nach Betrachtung des jeweiligen Bauteilaufbaus beurteilen.

Ist mein Haus für eine Einblasdämmung geeignet?

Das lässt sich nicht allein anhand des Baujahres oder eines Fotos beantworten.
Vor einer Einblasdämmung sollte unter anderem geklärt werden:

  • Ist ein geeigneter Hohlraum vorhanden?
  • Wie ist der Wand- oder Deckenaufbau beschaffen?
  • Wie groß und zugänglich ist der Hohlraum?
  • Ist bereits Dämmstoff vorhanden?
  • Gibt es Hinweise auf Feuchtigkeit oder andere Schäden?
  • Welcher Dämmstoff ist für den jeweiligen Aufbau geeignet?
  • Welche energetische Verbesserung ist zu erwarten?


Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich seriös beurteilen, ob eine Einblasdämmung für Ihr Gebäude sinnvoll ist.

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Welche Vorteile hat eine Einblasdämmung?

Geringer baulicher Aufwand

Im Vergleich zu manchen anderen Dämmverfahren können Hohlräume gezielt über kleinere Öffnungen erreicht werden. Umfangreiche Rückbauarbeiten sind dadurch häufig nicht erforderlich.

Schnelle Umsetzung

Je nach Gebäude und Umfang kann eine Einblasdämmung vergleichsweise schnell durchgeführt werden.

Verbesserung des Wärmeschutzes

Durch das Füllen geeigneter Hohlräume können Wärmeverluste über die entsprechenden Bauteile reduziert werden.

Auch für Bestandsgebäude interessant

Gerade bei älteren Gebäuden können vorhandene Hohlräume eine Möglichkeit bieten, den Wärmeschutz nachträglich zu verbessern.

Verschiedene Dämmstoffe möglich

Je nach Bauteil und Anforderung können unterschiedliche Einblasdämmstoffe eingesetzt werden.

Welcher Dämmstoff ist der richtige?

Zellulose

Umweltfreundliches Material aus recyceltem Papier mit sehr guter Wärme- und Schalldämmung – besonders nachhaltig für Wände, Decken und Dachböden in Bad Driburg.

Mineralwolle

Nicht brennbar und langlebig, ideal für Dächer, Wände und Decken mit erhöhten Brandschutzanforderungen.

EPS-Granulat

Leichtes, kostengünstiges Material mit guter Dämmwirkung – häufig eingesetzt in Außenwänden und Kellerdecken.

Energieberatung und Einblasdämmung: So gehen wir vor

01 | Erstgespräch

Sie schildern uns Ihr Gebäude, Ihre Wünsche und die Situation, die Sie verbessern möchten.

02 | Gebäude analysieren

Wir betrachten den energetischen Zustand und suchen nach relevanten Schwachstellen.

03 | Möglichkeiten bewerten

Wir prüfen, welche Maßnahmen für Ihr Gebäude technisch und wirtschaftlich sinnvoll sein können.

04 | Einblasdämmung prüfen

Wenn eine geeignete Hohlraumkonstruktion vorhanden ist, wird geprüft, ob eine Einblasdämmung infrage kommt.

05 | Maßnahme planen

Die passende Lösung wird auf das Gebäude und den jeweiligen Bauteilaufbau abgestimmt.

06 | Umsetzung

Wenn Sie sich für die Maßnahme entscheiden, erfolgt die fachgerechte Ausführung.

Was kostet eine Einblasdämmung?

Die Kosten einer Einblasdämmung lassen sich nicht seriös allein anhand eines Quadratmeterpreises bestimmen.

Entscheidend sind unter anderem:

  • Größe der zu dämmenden Fläche
  • vorhandener Hohlraum
  • Bauteilaufbau
  • Hohlraumtiefe
  • Zugänglichkeit
  • Zustand des Bauteils
  • verwendeter Dämmstoff
  • notwendige Vorarbeiten
  • Umfang der Maßnahme

Deshalb sollte vor einem konkreten Angebot zunächst geprüft werden, was tatsächlich gedämmt werden kann und welche Lösung für das Gebäude geeignet ist.

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Lohnt sich eine Einblasdämmung?

Das hängt vom jeweiligen Gebäude ab.
Eine Einblasdämmung kann insbesondere dann interessant sein, wenn ein geeigneter, bislang unzureichend gedämmter Hohlraum vorhanden ist und sich dadurch der Wärmeschutz der Gebäudehülle mit überschaubarem baulichem Aufwand verbessern lässt.
Ob sich die Investition wirtschaftlich lohnt, sollte jedoch nicht pauschal beantwortet werden.

Entscheidend sind beispielsweise:

  • Ausgangszustand des Gebäudes
  • Energieverbrauch
  • Größe der zu dämmenden Fläche
  • erwartete energetische Verbesserung
  • Investitionskosten
  • zukünftige Energiepreise
  • mögliche Förderungen
  • weitere geplante Sanierungsmaßnahmen

Genau deshalb ist die Verbindung aus Energieberatung und Einblasdämmung sinnvoll.

Welche Förderung gibt es für eine energetische Sanierung?

Für energetische Sanierungsmaßnahmen können – abhängig von Maßnahme, Gebäude und persönlichen Voraussetzungen – Förderprogramme infrage kommen.
Bei Maßnahmen an der Gebäudehülle sieht die aktuelle BEG-Förderübersicht des BAFA beispielsweise einen Grundfördersatz von 15 % vor; unter bestimmten Voraussetzungen kann ein zusätzlicher iSFP-Bonus von 5 % hinzukommen. Die tatsächlichen Förderbedingungen müssen im Einzelfall geprüft werden.
Ein individueller Sanierungsfahrplan kann dabei helfen, energetische Maßnahmen sinnvoll aufeinander abzustimmen. BAFA beschreibt den iSFP als Möglichkeit, eine energetische Sanierung entweder schrittweise oder als Gesamtsanierung zu planen.
Wichtig: Förderanträge und Förderbedingungen sollten immer vor Beginn der jeweiligen Maßnahme geprüft werden.

Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

Wenn mehrere Sanierungsmaßnahmen geplant sind, kann ein individueller Sanierungsfahrplan sinnvoll sein. Er zeigt auf, wie ein Gebäude Schritt für Schritt energetisch verbessert werden kann und welche Maßnahmen dabei zusammenpassen. IMMO-GY bietet neben der Energieberatung auch die Erstellung von iSFP sowie weitere Leistungen wie Energieausweise, Heizlastberechnungen und Fachplanung/Baubegleitung an.
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Energieberatung für ältere Häuser und Bestandsgebäude

Gerade bei älteren Immobilien ist häufig nicht auf den ersten Blick erkennbar, wo die größten energetischen Schwachstellen liegen.
Unterschiedliche Baujahre, nachträgliche Umbauten, bereits vorhandene Dämmungen und verschiedene Wandaufbauten machen jedes Gebäude ein Stück weit individuell.
Deshalb sollte bei einem Bestandsgebäude zunächst der tatsächliche Zustand betrachtet werden.
Nicht jede Dämmmaßnahme ist für jedes Haus sinnvoll – und manchmal ist eine andere Maßnahme wirtschaftlicher als die zunächst vermutete.
Genau diese individuelle Betrachtung ist der Ausgangspunkt einer guten Energieberatung.

Warum immo:gy?

Energieberatung und praktische Umsetzung aus einer Hand

Bei immo:gy werden Energieberatung und Einblasdämmung miteinander verbunden. Dadurch kann eine energetische Maßnahme nicht nur theoretisch betrachtet, sondern auch hinsichtlich ihrer praktischen Umsetzung beurteilt werden.

Verständliche Beratung

Christoph Freytag, Gründer von immo:gy, hat sich unter anderem als Energiefachwirt IHK und Fachwirt für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz weitergebildet. Sein beruflicher Hintergrund umfasst außerdem eine handwerkliche Ausbildung und praktische Erfahrung im Bereich erneuerbarer Energien.

Zertifizierte Dämmverfahren

immo:gy arbeitet mit verschiedenen Einblasdämmstoffen und weist entsprechende Zertifizierungen für die eingesetzten Produkte aus.

Einblasdämmung und Energieberatung in Ihrer Region

immo:gy ist von Warburg aus in zahlreichen Orten der Region tätig. Dazu gehören unter anderem:

Kreis Höxter:

Warburg, Höxter, Brakel, Bad Driburg, Beverungen, Borgentreich, Nieheim und weitere Orte

Kreis Paderborn:

Paderborn, Lichtenau, Büren, Hövelhof und weitere Orte

Nordhessen:

Kassel, Baunatal, Wolfhagen, Hofgeismar und weitere Orte

Waldeck-Frankenberg:

Korbach, Bad Arolsen, Bad Wildungen, Willingen und weitere Orte

Häufige Fragen zur Einblasdämmung und Energieberatung

Bei einer Einblasdämmung wird ein geeigneter Dämmstoff in einen vorhandenen Hohlraum eingebracht. Das Verfahren eignet sich insbesondere für Bauteile, bei denen ein entsprechend geeigneter Hohlraum vorhanden ist.
Nein. Entscheidend sind unter anderem der vorhandene Bauteilaufbau, Hohlraum, Zustand, Feuchtigkeitssituation und die gewünschte energetische Verbesserung.
Eine Kerndämmung bezeichnet insbesondere die Dämmung des Hohlraums zwischen zwei Schalen eines zweischaligen Mauerwerks. Sie kann mit einem geeigneten Einblasdämmstoff ausgeführt werden. Der Begriff Einblasdämmung beschreibt dagegen das Verfahren beziehungsweise die Art der Verarbeitung des Dämmstoffs.
Die Dauer hängt unter anderem von Gebäudegröße, Bauteil und Umfang der Maßnahme ab. Bei kleineren Objekten kann die eigentliche Ausführung vergleichsweise schnell erfolgen. Nach einer Besichtigung lässt sich der Aufwand besser einschätzen.
Das hängt vom jeweiligen Bauteil und der Zugänglichkeit ab. Bei bestimmten Hohlraumdämmungen kann die Ausführung ohne klassisches Fassadengerüst erfolgen. Ob das bei Ihrem Gebäude möglich ist, wird vor Ort geprüft.

Ja, bei vielen Bestandsgebäuden kann eine nachträgliche Dämmung sinnvoll sein. Ob eine Einblasdämmung möglich ist, hängt jedoch vom konkreten Wand-, Decken- oder Dachaufbau ab.

Ja, insbesondere wenn mehrere energetische Maßnahmen infrage kommen. Die Beratung kann helfen, die Schwachstellen des Gebäudes zu erkennen und die verschiedenen Maßnahmen sinnvoll zu priorisieren.
Unter bestimmten Voraussetzungen können energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle förderfähig sein. Welche Förderung tatsächlich infrage kommt, hängt von den aktuellen Förderbedingungen und dem konkreten Vorhaben ab.

Was können wir für Ihr Gebäude tun?

Sie möchten wissen, ob sich eine Einblasdämmung für Ihr Haus eignet?
Oder Sie möchten zunächst den energetischen Zustand Ihrer Immobilie analysieren lassen?
Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben.
Wir schauen uns an, welche Möglichkeiten für Ihr Gebäude sinnvoll sein können.